Simulation Gästeeinlass Weserstadion, Werder Bremen

Steckbrief
Kunde: Bremer Weser-Stadion GmbH
Aufgabe: Simulation Gästeeinlass
Ergebnis: Ziel der Personenstromsimulation war es, die Kapazitäten der geplanten Vereinzelungsanlagen zu überprüfen und mögliche Stauungen im Einlassbereich zu identifizieren.
Aufgabe: Simulation Gästeeinlass
Ergebnis: Ziel der Personenstromsimulation war es, die Kapazitäten der geplanten Vereinzelungsanlagen zu überprüfen und mögliche Stauungen im Einlassbereich zu identifizieren.
Hintergrund
Bei Fußballspielen ist es besonders wichtig, die Besucherankünfte gut zu organisieren und Heim- und Gästefans räumlich zu trennen. Im Zuge des Umbaus des Gästeblocks hat sich das Weserstadion daher entschieden, den Gästeeinlass genauer zu untersuchen, um die Nutzung der Fläche im Eingangsbereich künftig zu optimieren. Für die Neugestaltung des Gästebereichs wurde accu:rate beauftragt, die Abläufe beim Einlass unter Berücksichtigung von Vereinzelungsanlagen sowie Personen- und Ticketkontrollen zu analysieren.

„Die Simulation hat uns sehr geholfen, den begrenzten Eingangsbereich optimal zu planen. Verschiedene Verbesserungen konnten vorab getestet werden, sodass wir fundierte Entscheidungen für den Umbau treffen konnten.“
- Eike Wendt, Bremer Weser-Stadion GmbH
Ziel der Simulation
Ziel der Personenstromsimulation war es, die Kapazitäten der geplanten Vereinzelungsanlagen zu überprüfen und mögliche Stauungen im Einlassbereich zu identifizieren. Dabei lag der Fokus insbesondere auf Abfertigungsdauer, Durchsatz und daraus resultierenden Rückstaus.
Unsere Vorgehensweise
- Simulation der erwarteten Gästezahl von ca. 4.000 Personen in der Peak-Phase
- Differenzierung verschiedener Fangruppen (z. B. mit oder ohne Fan-material)
- Zuweisung auf die vorgesehenen Eingangsspuren und Analyse der Einlassprozesse
Ergebnisse
Auf Basis der Simulation konnte überprüft werden, ob der geplante Gästeeingang die erwarteten Besucherströme aufnehmen kann und wie die Sicherheitskontrollen für unterschiedliche Gästegruppen ausgelegt wer-den sollten. Zudem wurde analysiert, wie sich Rückstaus im Einlassbereich auf nachgelagerte Bereiche auswirken. Verschiedene Optimierungsmaß-nahmen wurden simulativ getestet, um eine geeignete Einlasskonfiguration zu identifizieren.

Abb.: Unterschiedliche Besuchergruppen vor dem Gästeeinlass
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